Felizitas
Consulting Services
Transformation Consulting
Principal Consultant
» Strategy Consulting
Start bei Capgemini:
April 1998
Ausbildung:
Studium BWL Uni München, Diplom-Kauffrau
Frühere Arbeitgeber:
- Zahlreiche Praktika im In- und Ausland
- Mitarbeit bei einer internationalen Unternehmensberatung parallel zum Studium
Gründe für Capgemini:
Während des Studiums habe ich zahlreiche Firmen aus unterschiedlichen Branchen im Rahmen von Praktika und Projekten kennengelernt. 1996 stieß ich so auch auf Gemini Consulting - eine Capgemini Tochter für Management Beratung, die heute in Capgemini integriert ist. Das Praktikum war richtig spannend, die Art der Berater, mit dem Kunden zusammenzuarbeiten war eine ganz besondere - es war eine “echte” Kooperation: hochprofessionell, dabei aber sehr menschlich und ohne Arroganz. Die Kollegen, deren Anspruch und Selbstverständnis sowie die Art miteinander umzugehen hat für mich den entscheidenden Unterschied ausgemacht, warum ich mich für diese Beratung als späteren Arbeitgeber entschieden habe.
Meine Karriereentwicklung bei Capgemini:
1998 stieg ich als Consultant ein, zwei Jahre später wurde ich zum Senior Consultant befördert und bekam dabei früh Projektverantwortung. Eineinhalb Jahre später wurde ich Managing Consultant und damit zur Projektleiterin. Fokussiert habe ich mich auf die Bereiche Strategie, Marketing & Sales in den Industrien Konsumgüter und Handel. Neben der Projektarbeit unterstütze ich Projektakquisitionen, arbeite an inhaltlichen Themen und Studien mit und bin intern für Mentees verantwortlich.
Mein interessantestes Projekt:
Ich könnte mich gar nicht entscheiden für DAS interessanteste Projekt. Ich habe viele spannende Assignments erlebt, die sich jeweils durch ganz unterschiedliche Sachen ausgezeichnet haben - das ist wohl insgesamt der Reiz am Beratungsgenre. Mal sind es die anspruchsvollen Themen, die einen reizen, wie beispielsweise die Entwicklung einer Strategie für die europaweite Zusammenarbeit mit bestimmten Handelsschienen für einen führenden internationalen Konsumgüterhersteller. Mal sind es die Kunden selber, die einen faszinieren, wie einen Nischen-Luxusgüterhersteller mit unglaublich schönen Produkten, für den wir eine Zukunfts- und Marketingstrategie erstellt haben. Mal sind es die Projekt-Set-ups, die einem besonders Spaß machen, wie große internationale Projekte oder wenn man teilweise richtig operativ in das Geschäft des Kunden eingebunden wird.
Gestaltung meiner Freizeit:
Das Vorurteil, dass das Privatleben unter diesem Job leidet, ist leider nicht zu leugnen. Dies ist vor allem einfach dadurch bedingt, dass man sehr viel reist und einen der Job auch ziemlich vereinnahmt. Die Wochenenden sind in unserer Firma allerdings in der Regel heilig und zudem haben wir die Möglichkeit, zusätzlich zum Urlaub eine Auszeit zu nehmen, wenn wir mal eine Pause brauchen. So habe ich mir zum Beispiel letztes Jahr im Sommer 3 Monate einen “Time Out” gegönnt. Die wertvolle freie Zeit verbringe ich am liebsten mit Freund und Freunden - egal ob in gemütlichen Runden zu Hause oder unterwegs in guten Restaurants, Bars…, mit Sport als “Ausgleich”, mit Musik, guten Büchern und tatsächlich auch noch privaten Reisen.
Meine Erwartung an einen “idealen” zukünftigen Kollegen:
Wenn man so intensiv auf Projekten zusammenarbeitet, finde ich vor allem respektvollen,
entspannten und humorvollen Umgang miteinander wichtig. Kollegen sollten bereit
sein, die “extra Meile” im Projekt zu leisten, was nicht heißt, abends lange am
Computer zu sitzen, sondern einfach mit dem Anspruch zu arbeiten, exzellente Ergebnisse
für den Kunden zu erzielen und immer offen dafür zu sein, dazuzulernen.
