
Magnus
Ausbildung:
BWL, Universität St. Gallen
seit September 2006: Harvard University
Gründe für Capgemini:
Auf einer Recruitingveranstaltung lernte ich einige Mitarbeiter von Capgemini
kennen und informierte mich über Praktikumsmöglichkeiten. Offen und zugänglich,
ohne jegliche Spur von Arroganz oder Überheblichkeit beantworteten mir die anwesenden
Berater meine Fragen. Hier stimmte einfach die Chemie – das merkte ich sofort
und entschloss mich meine Bewerbungsunterlagen bei Capgemini einzureichen.
Nach drei Tagen erhielt ich die erste Antwort von Capgemini auf meine Bewerbung
(und das war keine standardisierte Mail wie: „Vielen Dank für Ihre Bewerbung.
Wir melden uns innerhalb der nächsten vier Wochen“). Mit raschem Tempo ging es
also los und schnell wurde ein Interviewtermin gefunden. Zügig darauf stand auch
schon der Praktikumsplatz fest.
Mein Einstieg bei Capgemini:
„Nach einer Eingewöhnungsphase von vier Wochen….“ – davon kann während eines Praktikums bei Capgemini keine Rede sein: Mit dem ersten Arbeitstag ging es direkt los. Von Beginn an hatte ich das Gefühl unmittelbar involviert zu sein. Kein Kopieren oder Kaffeekochen – hier wurde man gefordert und ich nahm die Herausforderung gerne an. Das Team spielte dabei eine entscheidende Rolle: Offen und ehrlich, respektiert und ernst genommen, wurde ich von Beginn an als vollwertiges Teammitglied angesehen. Von der oftmals so verschrienen Ellbogenkultur in der Beratungsbranche war hier keine Spur – Teamgeist und Unterstützung stehen bei Capgemini im Vordergrund.
Meine Projekte:
In meiner Zeit bei Capgemini hatte ich das Glück innerhalb eines internationalen Projektes im Automobilbereich zwei Arbeitsbereiche zu unterstützen. In meinen ersten eineinhalb Monaten sollte ich einen Workshop für die Key Stakeholder des Kunden organisieren. Logistische Aufgaben, wie zum Beispiel die Organisation des Transports der Teilnehmer, gehörten ebenso zu meinen Aufgaben, wie auch die Mithilfe bei der inhaltlichen Vorbereitung. In meinen zweiten eineinhalb Monten führte ich eine Benchmark Studie zum Thema E-Learning durch. In kürzester Zeit musste ich mich mit einem mir völlig unbekannten Anbietermarkt vertraut machen. Daraufhin lud ich einzelne Anbieter ein, um sie näher kennen zu lernen. Zum Abschluss meiner Benchmark Studie selektierte ich zwei Anbieter und präsentierte meine Ergebnisse vor dem Kunden – eine aufregende Erfahrung.
Gestaltung meiner Freizeit:
Bei Capgemini bedeutet Freizeit auch Freizeit. Das heißt, dass die Wochenenden frei sind. Während der Woche ist hartes Arbeiten angesagt. Jedoch finden sich immer wieder Lücken, die dann zum Joggen oder Tennisspielen genutzt werden (dass ich im Match gegen meinen Chef dann doch ihn gewinnen ließ, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.)
Meine Empfehlung an zukünftige Praktikanten:
Ein Praktikant bei Capgemini ist in der glücklichen Situation, dass er von allen
Seiten jederzeit unterstützt wird. Es wird jedoch von ihm einiges erwartet. Er
sollte also Begeisterung und Neugierde mitbringen, keine Angst haben Fragen zu
stellen, offen auf die Leute zugehen und bereit sein von den Beratern und Kunden
zu lernen. Wer Verantwortung übernehmen und Eigeninitiative zeigen will, dem bietet
Capgemini die besten Möglichkeiten. Ich kann daher jedem Studenten jeder Fachrichtung
nur empfehlen, diese Chance zu nutzen.
