
Arndt
Consulting Services
Industry: Sector Life Sciences
Programm Management
Principal Consultant
» Life Sciences
Start bei Capgemini:
Januar 1998
Ausbildung:
Chemiestudium (Dipl.-Ing. Chemie)
Promotion (Chemie)
Frühere Arbeitgeber:
- Grundlagenforschungsinstitut im Bereich Biochemie/Molekularbiologie
- Internationaler Pharmakonzern im Bereich Forschung
Gründe für Capgemini:
Als ich mich 1997 entschied von der Forschung in die Beratung zu wechseln, hatte ich bei mehreren Unternehmensberatungen Einladungen zu Assessmentcentern und Vorstellungsrunden, unter anderem auch bei - damals noch Gemini Consulting. Den Tipp hatte ich von einem Freund, der auch als Unernehmensberater tätig ist. Er meinte, dass Gemini Consulting eine kleine Firma mit einem interessanten Beratungsansatz sei. Endgültig überzeugt haben mich dann die Kollegen und die Firmenkultur. Obwohl nicht weniger fordernd als bei Mitbewerbern, war schnell klar, dass man hier Wert auf die sogenannten “Soft Skills” legt. Ich hatte einfach ein gutes “Bauchgefühl”. Mit den Kollegen konnte ich mir gut vorstellen, 24 Stunden auf dem Projekt und im Hotel in einer fremden Stadt zu verbringen. Mittlerweile ist die Firma größer geworden, dennoch sind es die Kollegen und unsere Firmenkultur, die uns auszeichen.
Meine Karriereentwicklung bei Capgemini:
Angefangen habe ich bei Gemini Consulting 1998 als Consultant. Mein erster Einsatz war gleich auf einem internationalen Projekt bei einem Pharmaunternehmen mit Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA. Seitdem bin ich vor allem im Bereich Chemie und Life Sciences, auf verschieden Projekten im Supply Chain- und SAP-Umfeld tätig gewesen. Heute bin ich Principal Consultant im Sektor Life Sciences und habe mich auf das Thema Programm-/Projektmanagement spezialisiert. Der Fokus hier liegt im Design und der Leitung von komplexen Projekten für einige unserer größten Kunden in der Region.
Mein interessantestes Projekt
Eines meiner interessantesten Projekte - auch eines der größten unserer Region - war das Programm Management für eine SAP Einführung bei einem internationalen Chemiekonzern. Wir haben mit unserem Beratungsteam ein bis zu 260 Personen starkes Kundenteam über mehrere Phasen der SAP Einführung betreut. Die spannende Aufgabe war nicht nur die Herausforderung im Bereich Projektmanagement, sondern, dass man sich im Rahmen eines Projektes mit so vielfältigen Themen wie Business Process Reengineering (BPR), Change Management oder diversen Supply Chain Themen beschäftigt. Das Projekt war für uns und unseren Kunden ein großer Erfolg. Themen wurden nicht nur konzeptionell bearbeitet, sondern dauerhaft in der Kundenorganisation implementiert. Zudem wird durch unseren Beratungsansatz - mit dem Kunden zu arbeiten - dauerhaft Know-how übertragen und der Kunde in die Lage versetzt, auf “eigenen Füßen zu stehen”.
Gestaltung meiner Freizeit
In der Woche, wenn man auf Projekten tätig ist, hält sich die Freizeit in Grenzen. Trotzdem versuchen wir mit Kollegen abends nach der Arbeit die verbliebene Zeit auf die eine oder andere Weise sinnvoll zu gestalten. Das reicht von Sport über Kino bis hin zu einem Glas Wein oder einem guten Essen. Ich persönlich tendiere eher zu Letzterem. Am Wochenende oder im Urlaub stehen dann Freunde und etwas Sport im Vordergrund. Im Sommer vor allem Wassersport. Ich versuche seit einiger Zeit verschollene Surfkenntnisse wieder aufzupolieren und diesen Winter habe ich mich zum ersten mal auf ein Snowboard “schnallen” lassen.
Meine Erwartung an einen “idealen” zukünftigen Kollegen
Ich glaube, dass der Kollege menschlich zu uns passen muss. Gerade auf größeren Projekten, wo man über einen längeren Zeitraum zusammen in einer anderen Stadt arbeitet, muss man einfach die gleiche Einstellung haben, da man die meiste Zeit des Tages mit den Kollegen verbringt. Er sollte unsere Werte wie Vertrauen, Teamgeist und Spaß genauso mögen und leben wie wir es tun. Er sollte Neugierde mitbringen und sich auf neue und unbekannte Situationen einlassen, weil sein Team hinter ihm steht.
